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Betriebsbesichtigung Käserei Jakob Beer, Oberwil

Reusser Daniel 15.11.2017

Wie kommen die Löcher in den Emmentaler.
Betriebsbesichtigung Käserei Jakob Beer, Oberwil.

Punkt 19.00 Uhr konnte Alfred Lehmann, Präsident des Handwerker und Gewerbeverein Büren a.A. u.U. (HGV Büren) über 30 Gewerbler und Angehörige in der Käserei Oberwil bei Jakob Beer begrüssen. In einer rund stündigen Führung erklärte uns der prämierte Käsermeister vorab die Problematik des Bauern- und damit zusammenhängend des Käsereisterbens in der Schweiz und zeigte uns dann die täglichen Abläufe von der Milchannahme bis zum fertigen Käse. So erklärte uns Jakob Beer zum Beispiel, wie die Löcher in den Emmentaler kommen, warum dafür keine Silomilch verwendet werden kann und wie ein echter Schweizer Emmentaler "identifiziert" werden kann. Ebenfalls zeigte er uns wie die verschiedenen Spezialitäten wie der "blaue Wunder" oder der "Aschenputtel" zu Stande kommen. Im Keller konnte sich dann jeder von einem 18monatigen Emmentaler in einer kurzen Verkostung überzeugen lassen.

Im Anschluss lud der HGV Büren und Karin/Beat Schwab von Schwab Oberwil Sanitär GmbH zu einem Fondue ein.